Gizmo ist eine Alternative zu Skype und steht bisher in der Nutzergunst deutlich hinter dem Marktführer zurück. Allerdings legt Gizmo nun nach und offeriert ein verlockendes Angebot: kostenloses telefonieren zu Festnetzanschlüssen auch in Deutschland (in anderen Ländern kann man sogar kostenlos auf mobile Telefone anrufen..).
Gleichzeitig mit der Ankündigung gibt es auch eine neue Version der Software, die ich gleich mal testen wollte. Leider zeigt sich dabei ein etwas unsympathisches Gesicht des Anbieters. Ohne besondere Hinweise werden alle Leute, die man zu seiner Kontaktliste hinzufügen möchte, mit einer E-mail belästigt, dass man doch auch GIZMO herunterladen und installieren sollte. Das finde ich nervig.
Auf diesem Wege eine Entschuldigung an alle, die von mir eine solche Einladung erhalten haben. Ich werde in absehbarer Zeit nicht über den Anbieter erreichbar sein…
Gizmo ist eine Alternative zu Skype und steht bisher in der Nutzergunst deutlich hinter dem Marktführer zurück. Allerdings legt Gizmo nun nach und offeriert ein verlockendes Angebot: kostenloses telefonieren zu Festnetzanschlüssen auch in Deutschland (in anderen Ländern kann man sogar kostenlos auf mobile Telefone anrufen..).Gleichzeitig mit der Ankündigung gibt es auch eine neue Version der Software, die ich gleich mal testen wollte. Leider zeigt sich dabei ein etwas unsympathisches Gesicht des Anbieters. Ohne besondere Hinweise werden alle Leute, die man zu seiner Kontaktliste hinzufügen möchte, mit einer E-mail belästigt, dass man doch auch GIZMO herunterladen und installieren sollte. Das finde ich nervig.Auf diesem Wege eine Entschuldigung an alle, die von mir eine solche Einladung erhalten haben. Ich werde in absehbarer Zeit nicht über den Anbieter erreichbar sein... :(
Die in iCal integrierten Todo Listen sind ungemein praktisch, allerdings ist es für den schnellen Blick doch oft störend, dass man erst iCal öffnen muss. Die Oberfläche ist ohne Zweifel nett anzusehen und für eine Kalendersoftware auch top, aber als Todo Liste vielleicht doch etwas wie ein “information overkill”.
Um das Öffnen von iCal zu umgehen gibt es kleine Software, die mehr Übersichtlichkeit in die Todos bringt: High Priority.
High Priority nistet sich in der Menuleiste ein und zeigt alle Todos in einer Übersicht, sortiert nach Dringlichkeit, Kalender, Priorität oder Titel.
Mehr Infos: http://www.kudurshian.net/highpriority/
Die in iCal integrierten Todo Listen sind ungemein praktisch, allerdings ist es für den schnellen Blick doch oft störend, dass man erst iCal öffnen muss. Die Oberfläche ist ohne Zweifel nett anzusehen und für eine Kalendersoftware auch top, aber als Todo Liste vielleicht doch etwas wie ein "information overkill".
Um das Öffnen von iCal zu umgehen gibt es kleine Software, die mehr Übersichtlichkeit in die Todos bringt: High Priority.
High Priority nistet sich in der Menuleiste ein und zeigt alle Todos in einer Übersicht, sortiert nach Dringlichkeit, Kalender, Priorität oder Titel.
Mehr Infos: http://www.kudurshian.net/highpriority/
Auf Mac-Essentials gibt es einen guten Beitrag über den aktuellen Trend, dass Verbraucherschützer die verschiedenen Anbieter von Musikportalen darauf hinweisen, dass sie nicht benutzerfreundlich sein.
Interoperabilität, also das Abspielen von gekauften Medien auf allen Geräten, wird nach Meinung der Befürworter zu einem grösseren, gesünderen Markt führen, ähnlich wie der Druck europäischer Regierungen zur Adaption des GSM-Standards zu einem wesentlich schnelleren Wachstum des Handymarktes in Europa im Gegensatz zu den USA führte.
aber:
»Was können Regierungen gegen den Mangel an Kompatibilität in der vernetzten Welt tatsächlich tun? Es könnte auf eine Kontrolle der Märkte durch Standardisierungskommissionen hinauslaufen, die sich bisher um die Dimensionierung von Schrauben gekümmert haben.«
Mehr bei mac-essentials:
http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17771/
Auf Mac-Essentials gibt es einen guten Beitrag über den aktuellen Trend, dass Verbraucherschützer die verschiedenen Anbieter von Musikportalen darauf hinweisen, dass sie nicht benutzerfreundlich sein.Interoperabilität, also das Abspielen von gekauften Medien auf allen Geräten, wird nach Meinung der Befürworter zu einem grösseren, gesünderen Markt führen, ähnlich wie der Druck europäischer Regierungen zur Adaption des GSM-Standards zu einem wesentlich schnelleren Wachstum des Handymarktes in Europa im Gegensatz zu den USA führte.aber:»Was können Regierungen gegen den Mangel an Kompatibilität in der vernetzten Welt tatsächlich tun? Es könnte auf eine Kontrolle der Märkte durch Standardisierungskommissionen hinauslaufen, die sich bisher um die Dimensionierung von Schrauben gekümmert haben.«Mehr bei mac-essentials:http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17771/
Faber Castell hat die neueste Textverarbeitung der Welt vorgestellt.
• Darstellung von Umlauten und internationalen Zeichensätzen
• Problemlose Einbindung von Grafiken in Fließtexte
• Tragbar und netzunabhängig
• Ausgabe auf Normalpapier und unebene Flächen.
• Bei entsprechender Handhabung automatische Online Verschlüsselung (sogenannter Write-only-Code, z.B. in Arztrechnungen)
• …..
Mehr Informationen, auch zu den angebotenen Bundles und die verwendete CPU: Faber Castell
Faber Castell hat die neueste Textverarbeitung der Welt vorgestellt. • Darstellung von Umlauten und internationalen Zeichensätzen• Problemlose Einbindung von Grafiken in Fließtexte• Tragbar und netzunabhängig• Ausgabe auf Normalpapier und unebene Flächen.• Bei entsprechender Handhabung automatische Online Verschlüsselung (sogenannter Write-only-Code, z.B. in Arztrechnungen)• .....Mehr Informationen, auch zu den angebotenen Bundles und die verwendete CPU: Faber Castell
Professor Paul Crutzen, Nobelpreisträger und geachteter Atmosphärenphysiker, hat einen provokativen Vorschlag gemacht, die erwartete Erwärmung der Atmosphäre abzumildern. 1 Millionen Tonnen Schwefel sollen jedes Jahr mit Luftballons in 50 km Höhe transportiert und dort verbrannt werden. Das dabei entstehende Schwefeldioxid reflektiert die Sonnenstrahlen zurück ins Weltall und verhindert damit eine weitere Erwärmung.
Die Kritik daran ist groß, aber Crutzen ist eine Person, mit deren Aussagen man sich zumindest beschäftigen muss. Und er selbst sagt ja auch: “Ich weiß, dass ich ein Tabu gebrochen habe. Natürlich wird das ein hässliches Experiment” . Mehr bei SpOn.
Professor Paul Crutzen, Nobelpreisträger und geachteter Atmosphärenphysiker, hat einen provokativen Vorschlag gemacht, die erwartete Erwärmung der Atmosphäre abzumildern. 1 Millionen Tonnen Schwefel sollen jedes Jahr mit Luftballons in 50 km Höhe transportiert und dort verbrannt werden. Das dabei entstehende Schwefeldioxid reflektiert die Sonnenstrahlen zurück ins Weltall und verhindert damit eine weitere Erwärmung.Die Kritik daran ist groß, aber Crutzen ist eine Person, mit deren Aussagen man sich zumindest beschäftigen muss. Und er selbst sagt ja auch: "Ich weiß, dass ich ein Tabu gebrochen habe. Natürlich wird das ein hässliches Experiment" . Mehr bei SpOn.
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