16. August 2006 @
15:43 |
Zu Beginn des Schuljahres eine Empfehlung für die Lehrenden an Schulen, die die Verwaltung der Schülerdaten inkl. Noten und Co. gerne digitalisieren / vereinfachen wollen und einen Palm besitzen: SchoolDoc.
Der Einstieg in das Programm ist nicht ganz trivial, wird aber durch die gute Dokumentation und die beiliegenden Beispieldateien auf ein akzeptables Maß vereinfacht. Nach einem Testlauf erscheint es dann auch alles logisch und geht leicht von der Hand. SchoolDoc ist fast unendlich flexibel und hat eine saubere, übersichtliche Oberfläche.
Bei Problemen oder Wünschen an die Software reagiert der Entwickler, Franz Hack, in der Regel schnell und persönlich.
Informationen: http://www.schooldoc.de/
15. August 2006 @
18:46 |
Nein, nicht die “neuen Zeiten”, die immer wieder anbrechen und dann doch kaum bemerkt werden. Wir haben an unserer Schule seit diesem Schuljahr wirklich “neue Zeiten” eingeführt und das alte 45 Minuten Raster über Bord geworfen. Ein Schultag gliedert sich nun in 65 Minuten Lerneinheiten.
Nach den ersten 1,5 Wochen scheint es bisher keine größeren Probleme zu geben. Genießen tuen sowohl Lernende wie Lehrende, so zumindest mein persönlicher Eindruck. Besonders angenehm ist, dass der Unterricht in Ruhe zu Ende gebracht werden kann und man nicht wie bisher, noch mal eben in Hetze etwas erwähnen, klären oder abschließen muss. Das ist, vollkommen richtig, eine Sache der Organisation und lässt sich auf bei 45 Minuten regeln. Mir erscheint die Taktung von 65 Minuten jedoch besser geeignet, um die Phasen des Unterrichts mit etwas mehr Muße durchführen zu können.
Zur Info: Das Stundenraster bedeutet außerdem: keine Dopppelstunden mehr, über die Stufen verteilt kommt kein Fach zu kurz, der Tag hat nur noch maximal 6 verschiedene Stunden.
Ergänzung:
Das Stundenraster der Gesamtschule Barmen in Wuppertal kann hier auf der Webseite der Schule eingesehen werden.
14. August 2006 @
16:14 |
11. August 2006 @
18:53 |
Ich beobachte die Entwicklung des ‘Web 2.0′ benannten Phänomens mit Spannung. Vor allem die Auswirkungen auf oder aus den konstruktivistischen Lehr-Lern Modellen birgt viel Spannung und neue Ansätze für Schule in der Phase der Neuorientierung. Mal sehen, was sich in den nächsten Jahren in diesem Bereich noch tun wird. Unkommentiert kann man es, auch und gerade als Bildungseinrichtung, eigentlich nicht lassen.
Ob allerdings für die meisten aktiv Bildenden Web 2.0 überhaupt von Relevanz ist und eigentlich erstmal Web 1.0 oder Web 0.1 RC1 alias E-mail eingeführt werden müsste, bleibt bei der noch sehr diffus geführten Diskussion erstmal außen vor.
Interessant und erhellend ist auf jeden Fall ein Artikel des Portals “Weiterbildung in Baden-Württemberg” mit dem Thema: E-Learning 2.0 – Buzzword oder ernstzunehmende Entwicklung?
10. August 2006 @
11:34 |
Ein paar der von mir regelmäßig genutzen LaTex Vorlagen für Briefe, Unterrichtsnotizen oder Klausuren habe ich hier zusammengestellt.
Immer wieder neue & stilechte Hintergründe für den virtuellen Schreibtisch gibts hier:
http://www.mandolux.com/
Eine gute und ausführliche Anleitung zur Installation und Konfiguration eines Moleskine hat Thorsten von macoholic.de veröffentlicht.
Mein Moleskine – ein Überblick