23. September 2006 @
23:20 |
Der iPod hat sich inzwischen als Synonym für MP3-Player durchgesetzt. Dabei ist iPod nicht immer iPod. Denn gerade der echte iPod bietet durch sein einheitliches und geschlossenes System einen Mehrwert gegenüber seinen Konkurrenten, den auch Schulen und Universitäten langsam nutzen lernen. Vorreiter ist die USA, in der teilweise ganze Stufen oder Jahrgänge mit iPods als Willkommengeschenk beglückt werden. Es wird Zeit, dass wir das auch bei uns in Erwägung ziehen.
Der iPod selber kann im Unterricht vielfältig eingesetzt werden. Als Kreativwerkzeug, als Informationscenter, für fremdsprachige Podcasts wie Nachrichtensendungen, für Videos und so weiter. Den Einsatzmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.
Als Anlaufstelle für Lehrende, die den iPod für Podcasting gerne mal im Unterricht einsetzen wollen, sei die Webseite http://www.schulpodcasting.info empfohlen. Fragen zu Material, Inhalten und auch Informationen zu rechtlichen Fragen sind dort zusammengefasst.
Ein interessantes Tool zur Verwaltung von Lernmaterialien auf dem iPod ist iWriter von TalkingPanda. Projekte, Texte und Co. lassen sich auf dem Computer verwalten und auf den iPod synchronisieren. Ein Beispielvideo gibts hier: http://talkingpanda.com/iwriter/screencast1.mov.
22. September 2006 @
23:58 |
Kurz notiert: Eine kleine Auflistung von Programmen für den Chemieunterricht finden sich bei Chemie-Interaktiv:
http://www.chemie-interaktiv.net/mol_orga.htm
Ein paar Tools, speziell für den Mac, hab ich hier zusammengestellt.
18. September 2006 @
18:11 |
Eine weitere Sammlung: Der Weiterbildungsblog hat eine Zusammenstellung und Kurzbewertung von 20+1 Blogs erstellt.
www.weiterbildungsblog.de: Comment on 20 (+1) deutschsprachige Bildungsblogs
17. September 2006 @
11:31 |
Eine Übersicht über “alle” Web 2.0 Tools findet sich auf http://www.go2web20.net.
Es haben sich neben flickr, del.icio.us, youtube und Co. eine ganze Menge Tools etabliert, die den Gedanken von web 2.0 in sich tragen.
Quelle: http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/2961
17. September 2006 @
11:25 |
Die kleine Revolution in den frühen Tagen des allgegenwärtigen Computers, als man die Kommandozeile zur Kommunikation mit dem Computer zu erstetzen versuchte durch eine dem realen Schreibtisch nachempfundene graphische Benutzeroberfläche (GUI), ist nun auch schon ein paar Jahre her. Damals was es Xerox am Palo Alto Research Center, die 1973 die ersten Entwürfe (Beispiel “Star”: http://www.gnome.org/~seth/blog-images/star.jpg) für eine neue Ära entwickelten. Als neues Gerät bekam die Maus einen Stammplatz auf den digitalisierten Schreibtischen. Apple hat die Entwicklungen damals aufgenommen und erfolgreich in sein “System” integriert (Screenshot: http://www.knubbelmac.de/screenshots/y2k_system6.gif).
Seitdem hat sich nicht sehr viel getan. Zwar ist Aqua gekommen, oder Aero. Die Animationen wurden verstärkt, allerlei nützliche Programme erleichtern die Arbeit. Aber den nächsten Schritt scheint sich zur Zeit keiner zuzutrauen. Wohin soll es gehen? Bei praegnanz gibt es eine nette Zusammenstellung über die bisherigen Schritte beim GUI und einen kleinen Film, wie die Bedienung der Zukunft aussehen könnte. Tastatur und Maus brauchen wir dabei nicht mehr, sie sind eh Hilfsmittel, die mehr schlecht als recht funktionieren. Wäre es nicht toll, einen Computer mit beiden Händen zu bedienen?
2. September 2006 @
15:20 |
“Damals”® war es aus aktuellem Anlass einer Klausur, jetzt einfach nur als Ergänzung: Polylog hat sich des inzwischen zum Dauerbrenner avancierten Themas von Eva Herman auch angenommen und Pro- / Contra-Fälle gegenübergestellt. Warum die Rubrik des Artikels einen so bescheidenen Namen wie “FightClub” haben muss, verstehen wohl nur die, die auch Polylog erfunden haben…
Seis drum, hier gehts lang: http://www.polylog.tv/fightclub/videocast/17/
Kommentare kann man sich da ersparen. Liest eh keiner bei der Menge, oder?