Nach der kurzen Vorstellung oft verwendeter Tools lenken wir heute den Blick auf das iPhone.
Meine iPhone Bildschirme sehen wie folgt aus:
- BeejiveIM (App-Store)
Um zwischendurch online gehen zu können oder bei Tagungen und Aktionen in der Schule schnell ansprechbar zu sein nutze ich BeejiveIM. Der Messenger unterstützt Push-Dienste und verrichtet seit dem letzten Update vollkommen problemlos seinen Dienst. Auch der Wechsel von WLAN zum GSM-Netz funktioniert tadellos.
Für meinen öffentlichen Account, den auch viele Schülerinnen und Schüler kennen, habe ich mir dazu als Statusmeldungen die Raumnummern eingerichtet. Auf diese Weise wissen die Kontakte schnell, wo man mich ggf. auffinden kann. - Tweetie (App-Store)
Als Twitter-Client der Wahl kristallisiert sich gerade Tweetie heraus – nachdem es vorher lange Zeit Twitterfic gewesen war. Was ist an Tweetie mag: sieht schick aus, lädt zügig und hat den Vorteil, dass man Nachrichten auch zwischenspeichern kann. Tweetie merkt sich die letzte Ansicht beim Verlassen des Programms und lädt exakt die gleiche Stelle wieder. Dass das Programm nicht ständig im Hintergrund läuft merke ich daher gar nicht. - Wikipanion (App-Store)
Schon oft hatte ich im Unterricht die Situation, dass man einige Daten (Geschichte), Formeln (Chemie) oder Zahlen (Politik) nicht parat hatte. Dann ist es ungemein praktisch, wenn man “Google (hier: Wikipedia) in der Hosentasche hat” (@cervus)
Meine letzen Sucheinträge: Weinbrand, Tortilla, Exekutive, Citronensäure, Weltbevölkerung, Brasilien, Vandalen, schwarze Oliven, Porzellantiegel. - DownTime (App-Store)
Das kleine Programm macht einen Countdown. Genial für kurze Arbeitsphasen, die zeitlich begrenzt werden. Hält man das iPhone waagerecht erscheint die Anzeige größer, sodass man die Zeit auch an den hinteren Gruppentischen erkennen kann. Vorne an der Tafel positioniert ersetzt es die magnetische Eieruhr. - TeacherTool (App-Store)
TeacherTool 1.5 ersetzt seit diesem Schuljahr meine Kurs- und Klassenbücher. Sowohl Notenlisten, Wiedervorlagen wie Themenübersichten verwalte ich mit dem Programm. Das Aufkommen von Papierlisten hat sich seitdem erheblich reduziert. - Byline (App-Store)
Mein RSS-Reader mit GoogleSync. Bisher habe ich keinen anderen Reader gefunden, der schnell arbeitet und elegant ausschaut. Was mir leider noch fehlt: die Instapaper Integration. Hoffentlich kommt das bald. Solange helfe ich mir mit diesem (http://gettingsoftware.posterous.com/google-reader-instapaper-killer-combo-for-pro) Trick aus. - Instapaper (App-Store)
Während der Woche komme ich oft nicht dazu, interessante Artikel immer gleich zu lesen. Daher notiere ich mir die Artikel in Instapaper. Der Sync zwischen iPhone-App und Webseite funktioniert gut. Vorteil iPhone: Die Daten werden beim Synchronisieren komplett geladen, sodass man auch offline arbeiten kann. - OmniFocus (App-Store)
OmniFocus gehört seit mehr als zwei Jahren zu dem am meisten genutzten Programmen und hat meinen Alltag maßgeblich verändert. Es synchronisiert über einen Server die Todo Listen vom MacBook direkt aufs iPhone und arbeitet – wenn man denn möchte – nach den Ideen von GTD.
- Circulator (App-Store)
Verliehene und ausgeliehende Bücher, Arbeitsmaterialien & Co. notiere ich mir in Circulator. Praktisch: Direkte Anbindung ans Adressbuch, sodass man die Personen schnell kontaktieren kann. - SplashID (App-Store)
Passwörter und Zugangsdaten gibt es privat und in der Schule genug. SplashID synchronisiert sich mit dem entsprechenden Programm auf dem Laptop über eine WLAN-Verbindung. Man muss also nicht alle Daten auf dem iPhone eintragen und kann im Notfall alles als Tabellendokument exportieren. - DropBox (App-Store)
Endlich auch nativ fürs iPhone verfügbar! Habe bereits an anderer Stelle beschrieben, wie wir in den Arbeitsgruppen damit arbeiten. - MindMeister (App-Store)
MindMeister ist ein webbasiertes, kollaboratives MindMapping Angebot. Normalerweise kann man es über den Browser bedienen – mit dem App läuft es auch vollständig auf dem iPhone. Praktisch, da wir in der Schule Projektplanungen damit machen und man unterwegs die ein oder andere Idee schnell eintippen kann. Dazu gibt es auch die Funktion “Geistesblitz”. Da die Daten synchronisiert werden, kann man die MindMaps auch offline ansehen. - iTranslate (App-Store)
Vokabeln gängiger Sprachen hin und her übersetzen. Muss man nicht mehr zu sagen. Wer das Widget von Mac OS X kennt, wird sich sofort zurechtfinden. - The Chemical Touch (App-Store)
Obligatorisch für den NW-Lehrer. Das Periodensystem mit allerhand zusätzlichen Infos immer in der Jackentasche. - Solutions (App-Store)
Eine Lösung mit eine bestimmten Konzentration ansetzen ist mit Solutions kein Problem mehr. Erleichtert die zeitlich oft knappe Vorbereitung vor der Stunde. - Convertbot (App-Store)
Umrechnung von Meilen in Kilometern und allerhand mehr.
- Prowl (App-Store)
Prowl ist die Verbindung zwischen Growl auf dem Desktop mit den Push-Diensten vom iPhone OS. Genial, wenn man sich sowohl den aktuellen Status vom Server, fertige Up- und Downloads oder geänderte Dateien in der DropBox direkt anzeigen lassen kann. Wer gerne über neue Twitter-Nachrichten informiert werden möchte, kann dies auch mit Prowl und dem Dienst Prey Fetcher erledigen.
Einfacher ist dies aber über die App Boxcar, die neben Twitter noch Infos aus Facebook und neue E-mails aufs iPhone pushed. - StarMap (App-Store)
Exzellente App für den virtuellen Sternenhimmel, um die in der Schule gelernten Sternbilder in einer – seltenen – sternklaren Nacht aufzufrischen. - MacTracker (App-Store)
Da wir an der Schule verschiedene Generationen von Geräten haben, ist MacTracker ein hilfreiches Tool. Die Datenbank listet alle je gebauten Apple Rechner mit ihren technischen Spezifikationen auf. - Feiertage (App-Store)
Mit dem Progrämmchen habe ich schnell einen Überblick über die Lage der Feiertage und Ferien innerhalb des Schuljahres. Das geht leider mit dem integrierten Kalender auf dem iPhone nicht ganz so komfortabel.





