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	<title>Kommentare zu: Aufbruch an den Schulen?</title>
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		<title>Von: Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-406</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:15:41 +0000</pubDate>
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		<description>Erst gestern habe ich wieder gehört, dass man in einer Fobi einer Lehrkraft zuerst einmal eine E-mail Adresse einrichten und erklären musste. Sowas passiert immer noch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Schule muss sich selber als lernende Institution sehen und darf nicht mehr darauf setzen, dass sie Schüler kommen, um sich Wissen abzuholen. &lt;br&gt;Ob eine feste Verankerung der ICT Not tut, weiss ich nicht. Eigentlich ist das seit Jahren in Arbeit und die Schulen sind angehalten, Medienkonzepte zu erstellen, die auch den einzelnen Fächern bestimmte Kompetenzen (vor allem im Hinblick auf Office-Software) zuweist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bleibt die Frage, wie man die ICT den Kollegien nahebringt. Verpflichtende Fortbildungen alleine bringen nichts, wenn man danach im Unterricht mit dem Gleichen Elan auftritt wie man (möglicherweise gezwungen) in der Fortbildung gesessen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst gestern habe ich wieder gehört, dass man in einer Fobi einer Lehrkraft zuerst einmal eine E-mail Adresse einrichten und erklären musste. Sowas passiert immer noch.</p>
<p>Schule muss sich selber als lernende Institution sehen und darf nicht mehr darauf setzen, dass sie Schüler kommen, um sich Wissen abzuholen. <br />Ob eine feste Verankerung der ICT Not tut, weiss ich nicht. Eigentlich ist das seit Jahren in Arbeit und die Schulen sind angehalten, Medienkonzepte zu erstellen, die auch den einzelnen Fächern bestimmte Kompetenzen (vor allem im Hinblick auf Office-Software) zuweist.</p>
<p>Bleibt die Frage, wie man die ICT den Kollegien nahebringt. Verpflichtende Fortbildungen alleine bringen nichts, wenn man danach im Unterricht mit dem Gleichen Elan auftritt wie man (möglicherweise gezwungen) in der Fortbildung gesessen habe.</p>
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		<title>Von: Mein Blog &#187; Ein interessanter Vortrag zu Web 2.0</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Mein Blog &#187; Ein interessanter Vortrag zu Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:46:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Spatzieren im Netz beim Lesen der Postings &#8220;Digitale Tools an der Schule&#8221; und &#8220;Aufbruch an den Schulen?&#8220;   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spatzieren im Netz beim Lesen der Postings &#8220;Digitale Tools an der Schule&#8221; und &#8220;Aufbruch an den Schulen?&#8220;   [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: A. Spang</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>A. Spang</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 03:00:07 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Link zu unserer Steuergruppe;-)&lt;br&gt;Unser BPD (Best Practice Day) startet am Dienstag. Leider haben wir immer noch keinen Laptopwagen, aber dies wird unsere nächste Aktion sein.&lt;br&gt;LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link zu unserer Steuergruppe;-)<br />Unser BPD (Best Practice Day) startet am Dienstag. Leider haben wir immer noch keinen Laptopwagen, aber dies wird unsere nächste Aktion sein.<br />LG</p>
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		<title>Von: Damian Duchamps</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>Damian Duchamps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 02:15:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich immer, warum bei uns so vieles nicht geht, was in anderen Ländern geht. In GB hängt heute in jedem nahezu jedem Klassenzimmer ein interaktives Whiteboard und das läuft den ganzen Tag und wird, nachdem, was man so hört, auch regelmäßig genutzt. Scheinbar ist es in GB kein Problem, die Lehrer zum Arbeiten damit zu bekommen. Und britische Lehrer sind gewiss nicht ausschließlich unter 30 Jahre alt. &lt;br&gt;Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass ICT insgesamt aber auch noch mal einen deutlich anderen Stellenwert im nationalen Curriculum hat und man anders an die Sache herangeht.&lt;br&gt;Meiner Meinung nach muss so eine Sache deutlich mehr forciert werden, in finanzieller und personeller Hinsicht und in verpflichtender und nachhaltiger Fortbildung der Lehrerschaft. Auch in den Lehrplänen muss das Gewicht von ICT deutlich stärker werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich immer, warum bei uns so vieles nicht geht, was in anderen Ländern geht. In GB hängt heute in jedem nahezu jedem Klassenzimmer ein interaktives Whiteboard und das läuft den ganzen Tag und wird, nachdem, was man so hört, auch regelmäßig genutzt. Scheinbar ist es in GB kein Problem, die Lehrer zum Arbeiten damit zu bekommen. Und britische Lehrer sind gewiss nicht ausschließlich unter 30 Jahre alt. <br />Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass ICT insgesamt aber auch noch mal einen deutlich anderen Stellenwert im nationalen Curriculum hat und man anders an die Sache herangeht.<br />Meiner Meinung nach muss so eine Sache deutlich mehr forciert werden, in finanzieller und personeller Hinsicht und in verpflichtender und nachhaltiger Fortbildung der Lehrerschaft. Auch in den Lehrplänen muss das Gewicht von ICT deutlich stärker werden.</p>
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		<title>Von: Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-401</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:24:12 +0000</pubDate>
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		<description>Bewusst habe ich die in der Nutzung von Web 2.0 Technologien angeschlossene Chance eines Umdenkens im Lehr-Lern-Arrengement nicht angesprochen. Die Überladung der Wünsche führt möglicherweise zur Demotivation derer, die sich mit guten Willen auf den Weg machen wollen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Technologisiertung ist ein erster Schritt. Danach kommen ganz von alleine die weiteren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Fraglich bleibt aber die Verantwortung der Lehrenden: Bei den Bildungsreportern wurden den Schulen die Aufgabe zugeschoben, dass man die &quot;digitale Spaltung der Gesellschaft&quot; verhindern müsste. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie gehen wir das an? Zwingen wir die Lehrenden dazu, Web-Technologie zu verwenden? Und wundern wir uns danach darüber, dass die Motivitation der Lehrenden, die Tools zu nutzen, so gering ist? &lt;br&gt;Oder lassen wir alles laufen und hoffen auf eine generationale Lösung des Problems? &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich habe mich gerade an den Artikel aus der taz erinnert. Man könnte als erweiterte Vision zitieren:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Computer und Web 2.0 passen nicht in den alten Unterricht. Sie erzwingen ein neues, partizipatives Lernen, das nicht mehr lehrerzentriert ist.&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/blogs-geben-lernen-wieder-sinn/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/bl...&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst habe ich die in der Nutzung von Web 2.0 Technologien angeschlossene Chance eines Umdenkens im Lehr-Lern-Arrengement nicht angesprochen. Die Überladung der Wünsche führt möglicherweise zur Demotivation derer, die sich mit guten Willen auf den Weg machen wollen.</p>
<p>Die Technologisiertung ist ein erster Schritt. Danach kommen ganz von alleine die weiteren. </p>
<p>Fraglich bleibt aber die Verantwortung der Lehrenden: Bei den Bildungsreportern wurden den Schulen die Aufgabe zugeschoben, dass man die &#8220;digitale Spaltung der Gesellschaft&#8221; verhindern müsste. </p>
<p>Wie gehen wir das an? Zwingen wir die Lehrenden dazu, Web-Technologie zu verwenden? Und wundern wir uns danach darüber, dass die Motivitation der Lehrenden, die Tools zu nutzen, so gering ist? <br />Oder lassen wir alles laufen und hoffen auf eine generationale Lösung des Problems? </p>
<p>Ich habe mich gerade an den Artikel aus der taz erinnert. Man könnte als erweiterte Vision zitieren:</p>
<p><i>Computer und Web 2.0 passen nicht in den alten Unterricht. Sie erzwingen ein neues, partizipatives Lernen, das nicht mehr lehrerzentriert ist.</i></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/blogs-geben-lernen-wieder-sinn/" rel="nofollow"></a><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/bl.." rel="nofollow"></a><a href='http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/bl'>http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/bl</a>...</p>
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		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-400</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich teile Deinen vorsichtigen Optimismus.  Es wird einiges normal, was vor ein paar Jahren noch empört zurückgewiesen wurde. Ich erinner mich, dass an meiner Schule vor ca. 10 Jahren große Empörung über die Zumutung herrschte, mit Powerpoint umgehen zu lernen. Das Haupt&quot;argument&quot; war damals: Die Schüler werden keinen Inhalt produzieren, sondern nur herumspielen.&quot; Heute haben wir eine Abiturvorschrift, dass ab 2010 die Abiturienten in der mü. Prüfung präsentieren müssen (mit ppt).  Naja, ist bloß offline. Und Web 1.0 ist schließlich auch einigermaßen in der Schule angekommen, das zeigen die Medienpläne in den HH Schulprogrammen, die das Internet immerhin als unverzichtbaren Informationscontainer sehen, wo sie noch vor wenigen Jahren davor warnten, es überhaupt zu benutzen (SuS können gehen darin verloren- die LuL natürlich auch, also besser dieses Labyrinth gar nicht erst betreten.) Aber Web 2.0 ???  Ja, die Hürde ist die Angst vor dem Kontrollverlust. Aber das ist eben auch die Message und die Chance. Klar: Wenn die Lehrer nicht mehr die Illusion haben können, das Lernen der Schüler kontrollieren (fremdsteuern) zu können (denn sie konnten es in Wirklichkeit nie, nur die Illusion konnten sie haben), dann kann Lernen endlich nicht nur selbstgesteuert (wie es sowieso nicht anders geht) sondern auch selbstbestimmt funktionieren, vernetzt, kollaborativ und individuell. Das ist eine hohe Hürde für die Lehrerrolle und fürs ganze System. Es wird noch eine Weile dauern. Bis dahin werden die Versuche, die Web 2.0 tools in den fremdbestimmten Unterricht zu quetschen, immer mehr zunehmen und die notwendigen Widersprüche erzeugen, ohne die als Treiber keine expandierende Entwicklung und Transformation in Gang kommt. Man darf sich dann als optimistischer Realist freuen, dass man in dieser Phase der Umwälzung proaktiv beteiligt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile Deinen vorsichtigen Optimismus.  Es wird einiges normal, was vor ein paar Jahren noch empört zurückgewiesen wurde. Ich erinner mich, dass an meiner Schule vor ca. 10 Jahren große Empörung über die Zumutung herrschte, mit Powerpoint umgehen zu lernen. Das Haupt&#8221;argument&#8221; war damals: Die Schüler werden keinen Inhalt produzieren, sondern nur herumspielen.&#8221; Heute haben wir eine Abiturvorschrift, dass ab 2010 die Abiturienten in der mü. Prüfung präsentieren müssen (mit ppt).  Naja, ist bloß offline. Und Web 1.0 ist schließlich auch einigermaßen in der Schule angekommen, das zeigen die Medienpläne in den HH Schulprogrammen, die das Internet immerhin als unverzichtbaren Informationscontainer sehen, wo sie noch vor wenigen Jahren davor warnten, es überhaupt zu benutzen (SuS können gehen darin verloren- die LuL natürlich auch, also besser dieses Labyrinth gar nicht erst betreten.) Aber Web 2.0 ???  Ja, die Hürde ist die Angst vor dem Kontrollverlust. Aber das ist eben auch die Message und die Chance. Klar: Wenn die Lehrer nicht mehr die Illusion haben können, das Lernen der Schüler kontrollieren (fremdsteuern) zu können (denn sie konnten es in Wirklichkeit nie, nur die Illusion konnten sie haben), dann kann Lernen endlich nicht nur selbstgesteuert (wie es sowieso nicht anders geht) sondern auch selbstbestimmt funktionieren, vernetzt, kollaborativ und individuell. Das ist eine hohe Hürde für die Lehrerrolle und fürs ganze System. Es wird noch eine Weile dauern. Bis dahin werden die Versuche, die Web 2.0 tools in den fremdbestimmten Unterricht zu quetschen, immer mehr zunehmen und die notwendigen Widersprüche erzeugen, ohne die als Treiber keine expandierende Entwicklung und Transformation in Gang kommt. Man darf sich dann als optimistischer Realist freuen, dass man in dieser Phase der Umwälzung proaktiv beteiligt ist.</p>
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		<title>Von: Kreide fressen &#187; Blog Archiv &#187; Modrige Pilze im Mund</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/02/28/aufbruch-an-den-schulen/comment-page-1/#comment-402</link>
		<dc:creator>Kreide fressen &#187; Blog Archiv &#187; Modrige Pilze im Mund</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu sagen. Deshalb l&#246;sche ich meinen Kommentar bei Bluemac und verweise einfach auf den dortigen Blog-Artikel. Es geht um einen zarten Aufbruch, die Verwendung von IKT und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu sagen. Deshalb l&#246;sche ich meinen Kommentar bei Bluemac und verweise einfach auf den dortigen Blog-Artikel. Es geht um einen zarten Aufbruch, die Verwendung von IKT und [...]</p>
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