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	<title>Kommentare für Blog</title>
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	<description>Edushift</description>
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		<title>Kommentar zu Kompetenzorientierung geht nur mit Reformen von Kerstin</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/09/01/kompetenzorientierung-geht-nur-mit-reformen/comment-page-1/#comment-584</link>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:18:00 +0000</pubDate>
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		<description>Mit einer derartigen Rundumverdammung des Systems wie der darin Arbeitenden, denen jegliches Engagement aberkannt wird, kann ich absolut nichts anfangen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer derartigen Rundumverdammung des Systems wie der darin Arbeitenden, denen jegliches Engagement aberkannt wird, kann ich absolut nichts anfangen.</p>
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		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-583</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben oft 30er Klassen, meist aber knapp darunter. Mit unseren 28 geht die obige Sitzordnung gerade so im Klassenraum. Ursprünglich waren die Räume auch mal für Frequenzen von 24 SuS ausgelegt.

Durch die Kursbildung - auch in Chemie - schaffen wir es dann aber in den Fachunterrichten, die Kursgrößen auf 20 SuS zu reduzieren. Das ist dann wirklich angenehm und ermöglicht gerade in Chemie etwas mehr Raum für Experimente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben oft 30er Klassen, meist aber knapp darunter. Mit unseren 28 geht die obige Sitzordnung gerade so im Klassenraum. Ursprünglich waren die Räume auch mal für Frequenzen von 24 SuS ausgelegt.</p>
<p>Durch die Kursbildung &#8211; auch in Chemie &#8211; schaffen wir es dann aber in den Fachunterrichten, die Kursgrößen auf 20 SuS zu reduzieren. Das ist dann wirklich angenehm und ermöglicht gerade in Chemie etwas mehr Raum für Experimente.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Maik Riecken</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-582</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Eure Klassenräume kommen ja echt aus einer anderen Welt - traumhaft. Wir unterrichten hier 30er-33er Lerngruppen größtenteils in Räumen, die für 24 SuS konzipiert sind - Gruppentische könnten wir uns komplett an die Backe kleben...

Gruß,

Maik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eure Klassenräume kommen ja echt aus einer anderen Welt &#8211; traumhaft. Wir unterrichten hier 30er-33er Lerngruppen größtenteils in Räumen, die für 24 SuS konzipiert sind &#8211; Gruppentische könnten wir uns komplett an die Backe kleben&#8230;</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Maik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-581</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:25:00 +0000</pubDate>
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		<description>Bei uns schaut es so aus: http://twitpic.com/2jezhu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns schaut es so aus: <a href="http://twitpic.com/2jezhu" rel="nofollow"></a><a href='http://twitpic.com/2jezhu'>http://twitpic.com/2jezhu</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Matthias Heil</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-580</link>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Finde den Ansatz sehr gut, habe in Klassen, die mit dem LernpartnerIn-Kriterium noch nicht viel anfangen können, auch erfolgreich rotieren lassen. Präferiere formmäßig dabei fast immer ein (notfalls gefülltes) U...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde den Ansatz sehr gut, habe in Klassen, die mit dem LernpartnerIn-Kriterium noch nicht viel anfangen können, auch erfolgreich rotieren lassen. Präferiere formmäßig dabei fast immer ein (notfalls gefülltes) U&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Felix Schaumburg</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-579</link>
		<dc:creator>Felix Schaumburg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben eine gerade Anzahl Kinder in der Klasse, sodass sich immer Zweiergruppen finden können. Und jede/r findet in einer Klasse immer einen, mit der er/sie zusammenarbeiten kann. Falls das schwierig wird, wird das Gespräch gesucht. Entscheiden müssen sich aber die Schüler/innen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben eine gerade Anzahl Kinder in der Klasse, sodass sich immer Zweiergruppen finden können. Und jede/r findet in einer Klasse immer einen, mit der er/sie zusammenarbeiten kann. Falls das schwierig wird, wird das Gespräch gesucht. Entscheiden müssen sich aber die Schüler/innen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sitzordnung für das neue Schuljahr von Matthias Heil</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/29/sitzordnung-fur-das-neue-schuljahr/comment-page-1/#comment-578</link>
		<dc:creator>Matthias Heil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>Was macht ihr dabei mit &quot;Lonern&quot;, die übrig bleiben bzw. mit denen niemand etwas zu tun haben will?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht ihr dabei mit &#8220;Lonern&#8221;, die übrig bleiben bzw. mit denen niemand etwas zu tun haben will?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie lässt sich Lehrerleistung messen von Christian Grune</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/23/wie-lasst-sich-lehrerleistung-messen/comment-page-1/#comment-577</link>
		<dc:creator>Christian Grune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:34:00 +0000</pubDate>
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		<description>Warum nicht das Maß der Zufriedenheit? Und zwar aller, die in der Schule eine wichtige Rolle Spielen: Lehrer, Schüler und Eltern. Eine Voraussetzung ist dafür dann auch die Übergabe der Verantwortung an diese drei Parteien - gut zusammengefasst hat das z.B. die Berliner Volksinitiative Schule in Freiheit: http://www.schule-in-freiheit.de/ </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht das Maß der Zufriedenheit? Und zwar aller, die in der Schule eine wichtige Rolle Spielen: Lehrer, Schüler und Eltern. Eine Voraussetzung ist dafür dann auch die Übergabe der Verantwortung an diese drei Parteien &#8211; gut zusammengefasst hat das z.B. die Berliner Volksinitiative Schule in Freiheit: <a href="http://www.schule-in-freiheit.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.schule-in-freiheit.de/'>http://www.schule-in-freiheit.de/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von guten und schlechten Lehrern von Maik Riecken</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/22/von-guten-und-schlechten-lehrern/comment-page-1/#comment-574</link>
		<dc:creator>Maik Riecken</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wer hat denn die Polarität &quot;alt&quot; vs. &quot;jung&quot; aufgemacht?&quot; 

Du nicht, aber der Vorkommentator in Ansätzen und ein bestimmter Journalist sowieso - von daher bin ich da etwas eingefärbt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer hat denn die Polarität &#8220;alt&#8221; vs. &#8220;jung&#8221; aufgemacht?&#8221; </p>
<p>Du nicht, aber der Vorkommentator in Ansätzen und ein bestimmter Journalist sowieso &#8211; von daher bin ich da etwas eingefärbt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie lässt sich Lehrerleistung messen von Scarlett</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/23/wie-lasst-sich-lehrerleistung-messen/comment-page-1/#comment-573</link>
		<dc:creator>Scarlett</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 21:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bluemac.de/blog/?p=1148#comment-573</guid>
		<description>@LisaRosa Seh ich ähnlich, ich denke auch, dass eine staatliche &quot;Verbesserung&quot; des Leistungsangleichens nur ein Ziel hat =&gt; sparen.  Bedauerlicherweise geht es nicht darum, die Lehrkräfte so zu schützen, dass sie ihre Arbeit gut verrichten können, sondern das letzte aus ihnen auszuquetschen, um nicht doch noch eine weitere Kraft bezahlen zu müssen. Und ich glaube auch, es geht nicht um eine bessere Bezahlung, es geht um gerechtere Ressourcenverteilung. 
@Felix, kann alle deine aufgezählten Punkte statt mehr Geld voll unterstreichen. Darauf läuft es hinaus.

@all Letztlich scheint es unserem Dienstherrn nicht wichtig, was aus seinem Personal wird. Es geht nicht um gute Arbeit, zumindest nicht an jenen Stellen, die entscheiden, welche Zahlen zur Verfügung stehen. Ist nicht das Hauptproblem, dass zwar faktisch bekannt, wissenschaftlich und empirisch belegt ist, dass irgendwas nicht ganz stimmig ist mit diesem System, dass es aber den Politikern um eine erfolgreiche Reformierung des Systems nicht gehen kann, weil es zu viel kostet, politisch gerade nichts bringt, es den Geldgebern unpassend erscheint oder alles drei zusammen? Die Entscheidung unseres Bildungssystems im Großen und im Kleinen dann auch über Entlastungen und Bezahlungen oder ähnliches hängt nicht von vernünftigen Überlegungen, von empirischen + wissenschaftlichen Daten ab, es geht hier nicht um ein GEMEINwohl, es geht nicht um langfristige gute Planung für eine Zukunft, es geht nur um kurzweilige, egozentrische und kompromislastige Entscheidungen. Und darin liegt das Problem.

Dadurch wird die Diskussion mühselig. Und hinfällig.

Und das andere Berufsgruppen nicht darüber diskutieren, ob sie mehr oder weniger verdienen sollten, ob sie Entlastung brauchen oder nicht, liegt weniger am Umstand, ob sie könnten oder sollten, als viel mehr daran, dass diese Diskussion, ob wir Lehrer ausreichend verdienen oder doch viel zu viel, von allen anderen Berufsgruppen geführt werden, weil wir die Anklageberufsgruppe Nummer eins in Deutschland sind. 
Es kommt den meisten Kritikern nicht mal in den Sinn, dass der Ansatz der Diskussion woanders geführt werden muss. Z.B. Die Wertschätzung einer Kindergärtnerin in Japan ist dieselbe wie die eines Hochschullehrers (laut Pispers); und ich denke - mit RECHT. 
Es fehlt an Wertschätzung, Anerkennung und an Entlastung. Es gibt einfach Arbeitsbereiche, die nicht von Lehrern übernommen werden müssten - der Orgabereich, die Stundenplanung, Archivierung, Computerbereich ...
Ich will das den Lehrern, die das gerne machen, nicht nehmen, aber es gehört mehr als nur mit einer Erwähnung in der Akte gewürdigt. 

G
Scarlett
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@LisaRosa Seh ich ähnlich, ich denke auch, dass eine staatliche &#8220;Verbesserung&#8221; des Leistungsangleichens nur ein Ziel hat => sparen.  Bedauerlicherweise geht es nicht darum, die Lehrkräfte so zu schützen, dass sie ihre Arbeit gut verrichten können, sondern das letzte aus ihnen auszuquetschen, um nicht doch noch eine weitere Kraft bezahlen zu müssen. Und ich glaube auch, es geht nicht um eine bessere Bezahlung, es geht um gerechtere Ressourcenverteilung.<br />
@Felix, kann alle deine aufgezählten Punkte statt mehr Geld voll unterstreichen. Darauf läuft es hinaus.</p>
<p>@all Letztlich scheint es unserem Dienstherrn nicht wichtig, was aus seinem Personal wird. Es geht nicht um gute Arbeit, zumindest nicht an jenen Stellen, die entscheiden, welche Zahlen zur Verfügung stehen. Ist nicht das Hauptproblem, dass zwar faktisch bekannt, wissenschaftlich und empirisch belegt ist, dass irgendwas nicht ganz stimmig ist mit diesem System, dass es aber den Politikern um eine erfolgreiche Reformierung des Systems nicht gehen kann, weil es zu viel kostet, politisch gerade nichts bringt, es den Geldgebern unpassend erscheint oder alles drei zusammen? Die Entscheidung unseres Bildungssystems im Großen und im Kleinen dann auch über Entlastungen und Bezahlungen oder ähnliches hängt nicht von vernünftigen Überlegungen, von empirischen + wissenschaftlichen Daten ab, es geht hier nicht um ein GEMEINwohl, es geht nicht um langfristige gute Planung für eine Zukunft, es geht nur um kurzweilige, egozentrische und kompromislastige Entscheidungen. Und darin liegt das Problem.</p>
<p>Dadurch wird die Diskussion mühselig. Und hinfällig.</p>
<p>Und das andere Berufsgruppen nicht darüber diskutieren, ob sie mehr oder weniger verdienen sollten, ob sie Entlastung brauchen oder nicht, liegt weniger am Umstand, ob sie könnten oder sollten, als viel mehr daran, dass diese Diskussion, ob wir Lehrer ausreichend verdienen oder doch viel zu viel, von allen anderen Berufsgruppen geführt werden, weil wir die Anklageberufsgruppe Nummer eins in Deutschland sind.<br />
Es kommt den meisten Kritikern nicht mal in den Sinn, dass der Ansatz der Diskussion woanders geführt werden muss. Z.B. Die Wertschätzung einer Kindergärtnerin in Japan ist dieselbe wie die eines Hochschullehrers (laut Pispers); und ich denke &#8211; mit RECHT.<br />
Es fehlt an Wertschätzung, Anerkennung und an Entlastung. Es gibt einfach Arbeitsbereiche, die nicht von Lehrern übernommen werden müssten &#8211; der Orgabereich, die Stundenplanung, Archivierung, Computerbereich &#8230;<br />
Ich will das den Lehrern, die das gerne machen, nicht nehmen, aber es gehört mehr als nur mit einer Erwähnung in der Akte gewürdigt. </p>
<p>G<br />
Scarlett</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie lässt sich Lehrerleistung messen von Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/23/wie-lasst-sich-lehrerleistung-messen/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:46:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bluemac.de/blog/?p=1148#comment-572</guid>
		<description>Wir haben hier in Hamburg Fortbildnerjobs für Lehrer zu vergeben, die uns hauptamtlichen Fortbildnern bei den Werkstätten für die neue Lernkultur helfen. Die machen das, weil sie es gerne und mit Überzeugung tun. Aber sie machen alle lange Gesichter, wenn wir ihnen sagen müssen, dass sie &quot;bloß&quot; Geld dafür kriegen können, nicht aber Unterrichtsstunden-Entlastung. Viele sagen dann: Nö, mehr Geld ist zwar nett, aber viel wichtiger ist Entlastungszeit. Und darum lehnen viele ab. In HH jedenfalls sind viele bereit, Innovation zu experimentieren, implementieren, auszuprobieren, die Implementierung zu unterstützen usw. Aber sie fordern die notwendige Zeit dafür. Wir sind hier wirklich mit der möglichen Arbeitsbelastung am Ende angekommen. Ich kenne keinen einzigen Lehrer, der zusätzlich zur vollen Stelle noch irgendetwas als Nebentätigkeit macht. In Finnland hat genau das stattgefunden, was die Kollegen hier so gerne hätten: Die Finnischen Bildungspolitiker haben die Lehrer gefragt, unter welchen Bedingungen sie bereit wären, neue Lernkultur zu lernen (also zu innovieren) und zu praktizieren. Die Lehrer haben gesagt: Wenn sie dafür für die Übergangszeit (bis die neue Kultur zur neuen Selbstverständlichkeit geworden ist) mehr Zeit kriegen durch weniger Unterrichtsstunden pro Woche und kleinere Klassen (wegen der neuen Heterogenität). Das hat die Bildungspolitik gewährt und dafür auch tief ins Staatssäckel gegriffen. Und es hat funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier in Hamburg Fortbildnerjobs für Lehrer zu vergeben, die uns hauptamtlichen Fortbildnern bei den Werkstätten für die neue Lernkultur helfen. Die machen das, weil sie es gerne und mit Überzeugung tun. Aber sie machen alle lange Gesichter, wenn wir ihnen sagen müssen, dass sie &#8220;bloß&#8221; Geld dafür kriegen können, nicht aber Unterrichtsstunden-Entlastung. Viele sagen dann: Nö, mehr Geld ist zwar nett, aber viel wichtiger ist Entlastungszeit. Und darum lehnen viele ab. In HH jedenfalls sind viele bereit, Innovation zu experimentieren, implementieren, auszuprobieren, die Implementierung zu unterstützen usw. Aber sie fordern die notwendige Zeit dafür. Wir sind hier wirklich mit der möglichen Arbeitsbelastung am Ende angekommen. Ich kenne keinen einzigen Lehrer, der zusätzlich zur vollen Stelle noch irgendetwas als Nebentätigkeit macht. In Finnland hat genau das stattgefunden, was die Kollegen hier so gerne hätten: Die Finnischen Bildungspolitiker haben die Lehrer gefragt, unter welchen Bedingungen sie bereit wären, neue Lernkultur zu lernen (also zu innovieren) und zu praktizieren. Die Lehrer haben gesagt: Wenn sie dafür für die Übergangszeit (bis die neue Kultur zur neuen Selbstverständlichkeit geworden ist) mehr Zeit kriegen durch weniger Unterrichtsstunden pro Woche und kleinere Klassen (wegen der neuen Heterogenität). Das hat die Bildungspolitik gewährt und dafür auch tief ins Staatssäckel gegriffen. Und es hat funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie lässt sich Lehrerleistung messen von Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/23/wie-lasst-sich-lehrerleistung-messen/comment-page-1/#comment-571</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bluemac.de/blog/?p=1148#comment-571</guid>
		<description>Das sehe ich ganz genauso. Und das Hamburger Lehrerarbeitszeitmodell hat gezeigt, dass es - weil als Sparmodell angelegt - nicht wie behauptet Gerechtigkeit hergestellt hat, sondern im Gegenteil aus den meisten Lehrern das letzte rauspresst. In meinem letzten Kollegium hat darum die Mehrheit von über 60 Kollegen freiwillig nicht mehr Vollzeit gearbeitet - auch nicht die ledigen Kollegen ohne Kinder - weil sie lieber auf Geld verzichtet haben, als sich selbst völlig kaputt zu machen und die Freude an ihrem Beruf zu verlieren, indem sie bloß noch Fließbandroutinepädagogik ohne Sinn und Verstand hätten machen können. Ein Arbeitszeitmodell, das wirklich die Funktion hätte, mehr Gerechtigkeit herzustellen - wonach es übrigens niemanden verlangt hatte! - muss darum Geld kosten. Begonnen habe ich meine Lehrerdasein vor 25 Jahren mit 23 Unterrichtsstunden Vollzeit. Am Ende hatte ich 30 Stunden Vollzeit. Aber auch mit den 23 Stunden war ich gut ausgelastet gewesen und hätte jedem faulesockenquatscher ins Gesicht gelacht. Komischerweise gab es fast niemanden in meinem Kollegium, der zum Ausgleich für meine vielen Pflichtstunden mehr dafür weniger zu arbeiten hatte als vorher. Wo sie bloß geblieben waren, diese Gerechtigkeitsausgleichsstunden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich ganz genauso. Und das Hamburger Lehrerarbeitszeitmodell hat gezeigt, dass es &#8211; weil als Sparmodell angelegt &#8211; nicht wie behauptet Gerechtigkeit hergestellt hat, sondern im Gegenteil aus den meisten Lehrern das letzte rauspresst. In meinem letzten Kollegium hat darum die Mehrheit von über 60 Kollegen freiwillig nicht mehr Vollzeit gearbeitet &#8211; auch nicht die ledigen Kollegen ohne Kinder &#8211; weil sie lieber auf Geld verzichtet haben, als sich selbst völlig kaputt zu machen und die Freude an ihrem Beruf zu verlieren, indem sie bloß noch Fließbandroutinepädagogik ohne Sinn und Verstand hätten machen können. Ein Arbeitszeitmodell, das wirklich die Funktion hätte, mehr Gerechtigkeit herzustellen &#8211; wonach es übrigens niemanden verlangt hatte! &#8211; muss darum Geld kosten. Begonnen habe ich meine Lehrerdasein vor 25 Jahren mit 23 Unterrichtsstunden Vollzeit. Am Ende hatte ich 30 Stunden Vollzeit. Aber auch mit den 23 Stunden war ich gut ausgelastet gewesen und hätte jedem faulesockenquatscher ins Gesicht gelacht. Komischerweise gab es fast niemanden in meinem Kollegium, der zum Ausgleich für meine vielen Pflichtstunden mehr dafür weniger zu arbeiten hatte als vorher. Wo sie bloß geblieben waren, diese Gerechtigkeitsausgleichsstunden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie lässt sich Lehrerleistung messen von Herr Rau</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/23/wie-lasst-sich-lehrerleistung-messen/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Scarlett: &quot;Mühselig und deswegen zu vernachlässigen?&quot; I think not. Manche Lehrer haben durch ihre Fächer auch mehr Gelegenheit, Extrajobs zu übernehmen. Aber mühselig, ja.

@Lisa Rosa: Ja und nein. Will man generell bessere Lehrer, braucht man bessere Arbeitsbedingungen, nicht unbedingt Geld. Aber wenn man möchte, dass sich in einem Kollegium die Kollegen anstrengen, dann brauchen die eine Belohnung. Geld funktioniert da - auch wenn es nicht der tatsächliche Wert des Geldes ist, sondern die damit verbundene Markierung der Anerkennung. Andere Markierung ist schwer: kriegen die guten Lehrer dann kleinere Klassen?

Beamtenbesoldung: Hat kaum eine Rechtfertigung. Hoheitliche Aufgaben? Mitnichten, und wenn, dann gibt es genug angestellte Lehrer, die die gleichen Aufgaben wahrnehmen. Weg damit. Aber der Beantenstatus an sich ist es ja nicht, die Angestellten im öffentlichen Dienst sind ähnlich unkündbar. Die Abhängigkeit dadurch ist lästig (und zieht wohl tatsächlich manchmal die Falschen an), die Unabhängigkeit dadurch hat aber auch wieder Vorteile. Als Mediziner muss man jede neue Marotte mitmachen, von der der Kunde/Patient im Internet gelesen hat, ob bestätigt oder nicht; als nur vom Staat abhängiger Lehrer muss ich nicht jede Mode mitmachen.... ähem.
Trotzdem, es schadet mehr als dass es nutzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Scarlett: &#8220;Mühselig und deswegen zu vernachlässigen?&#8221; I think not. Manche Lehrer haben durch ihre Fächer auch mehr Gelegenheit, Extrajobs zu übernehmen. Aber mühselig, ja.</p>
<p>@Lisa Rosa: Ja und nein. Will man generell bessere Lehrer, braucht man bessere Arbeitsbedingungen, nicht unbedingt Geld. Aber wenn man möchte, dass sich in einem Kollegium die Kollegen anstrengen, dann brauchen die eine Belohnung. Geld funktioniert da &#8211; auch wenn es nicht der tatsächliche Wert des Geldes ist, sondern die damit verbundene Markierung der Anerkennung. Andere Markierung ist schwer: kriegen die guten Lehrer dann kleinere Klassen?</p>
<p>Beamtenbesoldung: Hat kaum eine Rechtfertigung. Hoheitliche Aufgaben? Mitnichten, und wenn, dann gibt es genug angestellte Lehrer, die die gleichen Aufgaben wahrnehmen. Weg damit. Aber der Beantenstatus an sich ist es ja nicht, die Angestellten im öffentlichen Dienst sind ähnlich unkündbar. Die Abhängigkeit dadurch ist lästig (und zieht wohl tatsächlich manchmal die Falschen an), die Unabhängigkeit dadurch hat aber auch wieder Vorteile. Als Mediziner muss man jede neue Marotte mitmachen, von der der Kunde/Patient im Internet gelesen hat, ob bestätigt oder nicht; als nur vom Staat abhängiger Lehrer muss ich nicht jede Mode mitmachen&#8230;. ähem.<br />
Trotzdem, es schadet mehr als dass es nutzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von guten und schlechten Lehrern von Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/22/von-guten-und-schlechten-lehrern/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, es gibt schon Lehrer, die denken, sie haben ausgelernt, und jetzt sind nur noch &quot;die Anderen&quot;, also die Schüler zum Lernen da, und die Lehrer können an ihnen zurückexekutieren, was sie selbst als Schüler unter ihren Kasernenhofdrill-Pädagogen gelitten haben ... natürlich gibt es die noch, sie sind systemproduziert, weil Schule wie Kaserne Befehl &amp; Gehorsam als Prinzip hatten und Machtmißbrauch ermöglichten und förderten. Aber die Tendenz ist doch immer mehr weg davon. Dass Lernen inzwischen lebenslanges Lernen ist, das Pfeifen doch die Spatzen von den Dächern. Und dass Lernen kein Drill ist, sondern Verstehen und freiwillig, doch auch. Ein Lehrer, der nicht selbst gerne lernt, ist wie ein Sportler, der sich nicht gerne bewegt. In HH sind 30 Stunden Fortbildung pro Jahr Pflicht. Die Lehrer rennen uns die Bude ein. Aber sie sind sauer - und zurecht! - wenn die Fortbildung funktioniert wie alte Schule, nämlich im Belehrungsmodus und ohne wirklichen Praxisbezug zu der eigenen Praxis der Teilnehmer (nicht zu einer fiktiven).
ich glaube schon, dass sich mancher &quot;vertan&quot; hat, als er dachte, wenn er Lehrer wird, hat er ein sicheres, leichtes Leben, und manchmal stellt sich heraus, dass ein Lehrer nicht gut aufgestellt ist für die Aufgabe. Manche davon können dazu lernen und werden dann auch besser, fühlen sich wohler und wachsen sozusagen in die Aufgabe hinein. Bei anderen ist vielleicht mit den Möglichkeiten, die die Lehrerfortbildung und -beratung momentan hat, nichts mehr zu verbessern. Dann müsste ein Umschulung, eine Hilfe zum Aus- und Umstieg möglich sein. Auch so etwas käme die Gesellschaft allemal billiger, als Lehrer einfach zu entlassen. Ich glaube aber, dass man gar nicht bloß auf die einzelne Person gucken darf, sondern durch Kontextsteuerung ganz viel über Kollegien machen kann. Nicht - wie ciffi meint - ziehen ein paar resignierte zynische (er nennt sie &quot;doofe&quot;) Lehrer ein Kollegium von motivierten kompetenten Lehrern &quot;runter&quot;, sondern: ein mehrheitlich kollaborativ funktionierendes Kollegium mit einer kompetenten Leitung in einer Schule mit demokratischer Schulkultur hat die besten Chancen, aus schlechten Lehrern bessere Lehrer zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, es gibt schon Lehrer, die denken, sie haben ausgelernt, und jetzt sind nur noch &#8220;die Anderen&#8221;, also die Schüler zum Lernen da, und die Lehrer können an ihnen zurückexekutieren, was sie selbst als Schüler unter ihren Kasernenhofdrill-Pädagogen gelitten haben &#8230; natürlich gibt es die noch, sie sind systemproduziert, weil Schule wie Kaserne Befehl &#038; Gehorsam als Prinzip hatten und Machtmißbrauch ermöglichten und förderten. Aber die Tendenz ist doch immer mehr weg davon. Dass Lernen inzwischen lebenslanges Lernen ist, das Pfeifen doch die Spatzen von den Dächern. Und dass Lernen kein Drill ist, sondern Verstehen und freiwillig, doch auch. Ein Lehrer, der nicht selbst gerne lernt, ist wie ein Sportler, der sich nicht gerne bewegt. In HH sind 30 Stunden Fortbildung pro Jahr Pflicht. Die Lehrer rennen uns die Bude ein. Aber sie sind sauer &#8211; und zurecht! &#8211; wenn die Fortbildung funktioniert wie alte Schule, nämlich im Belehrungsmodus und ohne wirklichen Praxisbezug zu der eigenen Praxis der Teilnehmer (nicht zu einer fiktiven).<br />
ich glaube schon, dass sich mancher &#8220;vertan&#8221; hat, als er dachte, wenn er Lehrer wird, hat er ein sicheres, leichtes Leben, und manchmal stellt sich heraus, dass ein Lehrer nicht gut aufgestellt ist für die Aufgabe. Manche davon können dazu lernen und werden dann auch besser, fühlen sich wohler und wachsen sozusagen in die Aufgabe hinein. Bei anderen ist vielleicht mit den Möglichkeiten, die die Lehrerfortbildung und -beratung momentan hat, nichts mehr zu verbessern. Dann müsste ein Umschulung, eine Hilfe zum Aus- und Umstieg möglich sein. Auch so etwas käme die Gesellschaft allemal billiger, als Lehrer einfach zu entlassen. Ich glaube aber, dass man gar nicht bloß auf die einzelne Person gucken darf, sondern durch Kontextsteuerung ganz viel über Kollegien machen kann. Nicht &#8211; wie ciffi meint &#8211; ziehen ein paar resignierte zynische (er nennt sie &#8220;doofe&#8221;) Lehrer ein Kollegium von motivierten kompetenten Lehrern &#8220;runter&#8221;, sondern: ein mehrheitlich kollaborativ funktionierendes Kollegium mit einer kompetenten Leitung in einer Schule mit demokratischer Schulkultur hat die besten Chancen, aus schlechten Lehrern bessere Lehrer zu machen.</p>
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		<title>Kommentar zu Von guten und schlechten Lehrern von donaldtownsend</title>
		<link>http://www.bluemac.de/blog/2010/08/22/von-guten-und-schlechten-lehrern/comment-page-1/#comment-566</link>
		<dc:creator>donaldtownsend</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bluemac.de/blog/?p=1146#comment-566</guid>
		<description>Da ist aber auch noch der Faktor Einbahnstraße. Bisher steigen doch nur die wenigsten aus, wenn es nicht mehr so richtig klappt, denn Aussteiger aus dem Lehrerberuf sind nur schwierig zu vermitteln. Also bleibt nichts anderes als zu sehen, dass man irgendwie durchhält und dann vielleicht früher raus kommt. 
Mit dem Bachelor Studiengang, so umstritten er sein mag, will man da Abhilfe schaffen.

Warum sollte man Lehrer nicht zur Fortbildung verpflichten? Wenn du sagst, ihr unterrichtet ab sofort zwei Wochenstunden weniger und bildet euch dafür fort. Das wäre ein Weg. In anderen Berufsgruppen werden Mitarbeiter auch zu Fortbildungen verpflichtet, um eine Zertifikation zu erhalten oder zu bewahren, um Auflagen von Berufsverbänden zu erfüllen, um auf dem Stand zu bleiben, usw. Da fragt keiner. Und wie viele Arbeitnehmer müssen sich in ihrer Freizeit auf eigene Kosten fortbilden? 

Zumindest in NRW (Regbez. Arnsberg) funktioniert die Fortbildung derzeit nur sehr schlecht. Konstanz gab es nur bei den Verlagsangeboten. Und das kann es wohl nicht sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist aber auch noch der Faktor Einbahnstraße. Bisher steigen doch nur die wenigsten aus, wenn es nicht mehr so richtig klappt, denn Aussteiger aus dem Lehrerberuf sind nur schwierig zu vermitteln. Also bleibt nichts anderes als zu sehen, dass man irgendwie durchhält und dann vielleicht früher raus kommt.<br />
Mit dem Bachelor Studiengang, so umstritten er sein mag, will man da Abhilfe schaffen.</p>
<p>Warum sollte man Lehrer nicht zur Fortbildung verpflichten? Wenn du sagst, ihr unterrichtet ab sofort zwei Wochenstunden weniger und bildet euch dafür fort. Das wäre ein Weg. In anderen Berufsgruppen werden Mitarbeiter auch zu Fortbildungen verpflichtet, um eine Zertifikation zu erhalten oder zu bewahren, um Auflagen von Berufsverbänden zu erfüllen, um auf dem Stand zu bleiben, usw. Da fragt keiner. Und wie viele Arbeitnehmer müssen sich in ihrer Freizeit auf eigene Kosten fortbilden? </p>
<p>Zumindest in NRW (Regbez. Arnsberg) funktioniert die Fortbildung derzeit nur sehr schlecht. Konstanz gab es nur bei den Verlagsangeboten. Und das kann es wohl nicht sein.</p>
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